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move Magazin

In vier Ausgaben pro Jahr mit je einer stolzen Auflage von 30.000 Stück erreicht das move Magazin viele Menschen, die nun auch unser Projekt kennen. Wir freuen uns darüber, dass in der dritten Ausgabe 2024 dieser schöne Artikel mit Interview erschienen ist, dafür ein herzliches DANKESCHÖN an die ASKÖ!

 

 

 

Artikel im move mit dem Titel „Alle kommen, um bei uns die Kletterwände zu erklimmen“. Den Artikel begleiten mehrere Fotos auf denen Kletterer zu sehen sind. Darunter ein querschnittsgelähmter Kletterer und ein Kletterer, dem der linke Unterarm fehlt. Der Text des Artikels: "Alle klettern" ist ein Inklusionsprojekt der Naturfreunde Steiermark, das Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen den Zugang zum Klettersport erleichtert. Stars der heimischen Paraclimbing-Szene wie Linda Le Bon, Angelino Zeller und Markus Pösendorfer arbeiten als Trainer*innen mit. Projektleiterin Johanna Kolousek spricht im Interview über ihre größten Erfolge und verrät, was Inklusion für sie bedeutet. Kannst du das Projekt "Alle klettern" vorstellen? Die "Kletterwand kennt keine Barrieren" ist unser Credo, an dessen Umsetzung wir jeden Tag arbeiten. Zu uns zum Klettern kommen Rehapatienten und Kinder nach Krebserkrankungen im medizinischen Bereich, Inklusionsklassen im schulischen und Institute für Jugendliche mit Hör- und Sehschwierigkeiten  im Freizeitbereich. Außerdem bieten wir Schulungen an, damit Klettertrainer selbst inklusive Kurse anbieten können. Wie ist die Idee zum Projekt entstanden? Unsere Trainer betreuen das Paranationalteam und können daher auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen. So entstand die Idee, den Breitensport in dem Bereich auszubauen und zusätzlich Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen zu erreichen. Was bedeutet Inklusion für dich? Es bedeutet, seine Schwächen zu sehen, zu akzeptieren und damit umgehen zu lernen und das auch bei anderen Menschen zu tun. Wir alle bringen herausfordernde Gegebenheiten mit, bei manchen Menschen sind sie offensichtlicher als bei anderen. Als Gesellschaft sollten wir danach streben, eine Gemeinschaft zu schaffen, die zusammen an einer lebenswerten Gegenwart und Zukunft arbeitet. Auf der einen Seite bedeutet das technische Anpassungen, wie Rollstuhlrampen oder Bodenmarkierungen für Blinde und auf der anderen Seite heißt es, dem anderen gutwillig und mit Interesse zu begegnen. Was waren die schönsten Momente im Projekt? Am schönsten sind die Rückmeldungen, wie unsere Kurse Leben verändern! Es ist unglaublich, was auf einmal möglich wird, wenn das Selbstvertrauen und die Selbstständigkeit gefördert werden. Ein besonderer Freudenmoment war auch die Zusage unseres ersten Sponsors: die namhafte Klettermarke Chillaz. Möchtest du sonst noch etwas über das Projekt erzählen? Ein Danke an alle, die an unseren Kursen teilnehmen und uns damit ihr Vertrauen schenken, und an alle, die unser Projekt unterstützen und darüber reden! Das Projekt wird von vielen Mitwirkenden getragen und wir freuen uns, wenn wir neue Anfragen von Unterstützer*innen oder Sponsor*innen bekommen.
In einer Kletterhalle: Im Vordergrund sind vor einer Kletterwand am Boden stehend drei Männer zu sehen. Zwei davon scheinen sich zu unterhalten und haben den Blick nach oben auf die Kletterwand gerichtet, beide gestikulieren. Einer der beiden wird von dem dritten Mann gesichert. Im Hintergrund sichert ein Mann einen Rollstuhlfahrer, dieser hängt in der Wand. Ein dritter Mann hält am Boden den Rollstuhl bereit.
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